Wie hier angekündigt habe ich ja auch mal mit einem Redscale-Film experimentiert. Was das ist erklärt Spürsinn recht schön hier. Und dort geht es noch um den von mir verwendeten Rollei Nightbird Film im speziellen.

Wer mir auf Twitter folgt hat ja eventuell mitbekommen dass auf die Auftragsstatus-Seite des Schlecker Fotoservice nicht so verlass ist. Gestern waren die Bilder dann endlich in der Filiale. Schon beim ersten Sichten der Abzüge (ich habe ausnahmsweise welche mitbestellt um schon vor dem Scannen einen ersten Eindruck zu bekommen) dachte ich mir bei den letzten Bildern „WTF? Was haben die mit den Negativen angestellt? Soviel Staub krieg ich ja nicht mal hier zu Hause drauf!“. Also gut, da die Abzüge aber nicht so ganz meinen Vorstellungen entsprachen ab in den Scanner damit. Hier erwies sich der Film auch recht widerspänstig was das Handling angeht. Der Film hat eine sehr hohe Rollneigung….

„Durch die Redscale-Technologie braucht der Film Licht, Licht und nochmals Licht.“ – Und wenn er die nicht bekommt, dann quitiert er das anscheinend mit massivem Farbrauschen in den dunklen/schwarzen Bereichen. Oder liegt das an der Entwicklung des Schlecker Fotolabors? Was ich bisher gelesen habe kommt es bei Farbnegativfilm auf jeden Fall nicht durch das Scannen, sondern ist vorher schon da. Ich musste die Bilder in Lightroom massiv entrauschen. Aber was dabei rauskam gefällt mir doch, auch wenn es teilweise etwas arg soft geworden ist.

 

(Klick usw., ihr wisst schon…)

 

Flattr this!